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Aufbruch im Kinderschutz – Ein fachpolitisches Gesprächsforum

Von Kooperation zu interdisziplinärer Gefährdungseinschätzung
Kooperation und Partizipation sind zentrale Themen im Kinderschutz in Europa. Im Rahmen des Projektes MAPChiPP (Multi-disciplinary Assessment and Praticipation of Children in Child Protection Proceedings) hat das Deutsche Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e. V. (DIJuF) in den vergangenen zwei Jahren mit Partnern aus acht europäischen Ländern sehr erfolgreich interdisziplinäre Kinderschutzseminare konzipiert und erprobt. Im Mittelpunkt stand dabei ein strukturiertes, interdisziplinäres und partizipatives Vorgehen bei der Gefährdungseinschätzung und Hilfeplanung. Zum Abschluss des Projektes veranstaltet das DIJuF am 11.12.2017 in Berlin unter dem Titel “Aufbruch im Kinderschutz: Von Kooperation zu interdisziplinärer Gefährdungseinschätzung” ein fachpolitisches Gesprächsforum. Zentrale Projektergebnisse werden vorgestellt und diskutiert. Ziel ist es, davon ausgehend mit Fachwelt und Fachpolitik Perspektiven für die Weiterentwicklung von Interdisziplinarität und Partizipation im Kinderschutz in Deutschland zu erörtern.

Termin
Montag, 11. Dezember 2017 von 15:30 Uhr bis 18:30 Uhr. Im Anschluss Ausklang mit Buffet.

Veranstaltungsort
Hotel Aquino Berlin (Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin-Mitte, Telefon: 030/28486-0)

Referenten
Dr. Thomas Meysen (Deutsches Institut für Jugendhilfe und Familienrecht e.V.), Christine Gerber (Deutsches Jugendinstitut) und Dr. Heinz Kindler (Deutsches Jugendinstitut) sowie als besonderer Gast Dr. Mária Herczog (Family, Child, Youth Association Hungary)

Anmeldung
Die Teilnahme ist kostenlos. Um Voranmeldung über die Online-Anmeldung unter www.dijuf.de wird gebeten. Weitere Informationen: Dr. Felix Dinger, Telefon 06221/9818-44.